So. 15.04.2018 | 18.30 Uhr

Ort: Kurhaus Bad Hamm (Spiegelsaal) | Ostenallee 87 | 59071 Hamm
Veranstalter: Kulturbüro Hamm

Götz Alsmann – „Rom“

AUSVERKAUFT

8. Internationales Jazzfest Hamm

Götz Alsmann, Multiinstrumentalist, Großmeister des deutschen Jazzschlagers und Conferencier der alten Schule, nimmt in der nationalen Unterhaltungslandschaft eine unangefochtene Spitzenposition ein. Kaum eine andere Person im deutschsprachigen Showgeschäft kann ein vergleichbares Maß an musikalischem Talent, unverkrampftem Witz und gehobener Wortakrobatik vorweisen.

Schon als 14-Jähriger saß er auf der Bühne diverser Folk- und Jazz-Clubs hinter dem Klavier, studierte später Germanistik, Publizistik und Musikwissenschaft (in letzterem Fach promovierte er auch). Und war „nebenbei“ mit Mandoline, Banjo und Steelguitar als Sessionmusiker unterwegs. 1985 begann er als Radiomoderator, ein Jahr später war er dann erstmals im Fernsehen zu sehen. Doch Musik ist und bleibt sein Lebenselixier, gehört zu ihm – auch schon mal nachts um drei.

Die Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers. Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann… in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusikführte.

Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde gehen mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee.

Der bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und lateinamerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi.

Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er- und 60er-Jahre verbinden. Typisch italienisch? Typisch Alsmann!

Götz Alsmann                     vocals, piano and more
Alfrid Maria Sicking            vibraphone, xylophone, trumpet, clarinet
Ingo Senst                           bass
Rudi Marhold                      drums
Markus Paßlick                   percussion

© Susanne Güttler – Fotolia.com, © Fabio Lovino_Blue Note